Sowohl in unserem physischen als auch in unserem geistlichen Leben gibt es immer viele Prüfungen und Hindernisse. In der Vergangenheit, als die Israeliten mit großen Schwierigkeiten konfrontiert waren – die Wüste ohne Wasser und Nahrung und das von Riesen bewohnte Land Kanaan –, setzten Josua und Kaleb ihre Hoffnung allein auf Gott. Wie sie brauchen wir den Glauben, um die Tür der Hoffnung zu sehen, die Gott uns inmitten von Schwierigkeiten geöffnet hat.
So wie Gott durch die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu den Heiligen der Urgemeinde, die angesichts der Kreuzigung Jesu verzweifelt waren, die Tür der Hoffnung ins Himmelreich geöffnet hatte, und so wie Jesus Petrus, der die ganze Nacht über nichts gefangen hatte, das Wunder zeigte, das sich vollzieht, wenn wir seinem Wort entsprechend handeln, werden auch heute die Worte Christi Ahnsahnghongs „Das Evangelium wird in der ganzen Welt gepredigt“ auf jeden Fall erfüllt werden.
»HERR, lehre mich doch, / dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davonmuss … Nun, Herr, wessen soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich. Psalm 39,5-8
Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden. Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen. Matthäus 24,13-14
Postfach 119 Seongnam-si Bundang-gu Gyeonggi-do Korea
Tel.: 031-738-5999 Fax: 031-738-5998
Hauptsitz der WMC: 50 Sunae-ro (Sunae-dong) Bundang-gu Seongnam-si Gyeonggi-do
Hauptgemeinde: 35 Pangyoyeog-ro (526 Baeghyeon-dong) Bundang-gu Seongnam-si Gyeonggi-do
ⓒ Gemeinde Gottes des Weltmissionsvereins. Alle Rechte vorbehalten. Richtlinien zur Bearbeitung der personenbezogene Daten